Verfasst von: fhipfl | Juni 19, 2009

„Was in der Werbung erlaubt und was verboten ist“

Ratgeber für Rechtsfragen für Werbe- und PR-Fachleute – etat.at verlost drei Exemplare

Der Fachverband Werbung und Marktkommunikation (WKÖ) gibt im Verlag Manz das Handbuch „Werbebeschränkungen: Was erlaubt und was verboten ist“ heraus. Das Nachschlagwerk will ein „unverzichtbares Werkzeug und alltagstauglicher Ratgeber in Rechtsfragen für alle Werbe- und PR-Fachleute“ werden.

Die Buch bietet eine Zusammenstellung von Werbeverboten und Werbebeschränkungen inklusive Beispielen, der offizielle Buchhandelspreis beträgt  24 Euro. Mitglieder der Fachgruppe Werbung Wien erhalten das Nachschlagewerk gratis auf Anfrage. etat.at verlost drei Exemplare

 

quelle: http://derstandard.at/

Verfasst von: fhipfl | Juni 15, 2009

Der neue 370Z – ein Traum,…

Verfasst von: fhipfl | Juni 11, 2009

Business – KASPERL

Verfasst von: fhipfl | Juni 2, 2009

Virales Marketing SUPER

Verfasst von: fhipfl | Juni 2, 2009

Twitter Tools

# Twittervision erzeugt eine Realzeit-Weltkarte und visualisiert so die geographische Verteilung aktueller Tweets sowie deren Inhalte. Eine herrliche Zeitverschwendung.
# Twitterverse generiert eine Tag-Wolke aus aktuellen Tweets und damit eine interessante Übersicht über die Topthemen des jüngsten Gebrabbels.
# TwitterBuzz erstellt eine Übersicht zu Webseiten, die Twitter-Nutzer gerade so verlinken.
# Twitterholic listet die Top 100 Twitter-Nutzer basierend auf deren Follower-Anzahl. Derzeit führt übrigens Barack Obama das Feld an.
# Twitslikeme findet neue Freunde auf Twitter, die ähnliche Interessen teilen.
# TwitterQuotient sagt Ihnen, wie viel Sie babbeln und ob Ihnen dabei irgendjemand zuhört – oder kurz: ob Sie ein Twitter-Held oder -Loser sind.
# TwitterBadge erzeugt Widgets für Myspace, Facebook oder Blogger sowie Flash-Badges für Blogs, um seinen Freunden oder Lesern mitzuteilen, was man gerade so zwitschert.
# TwitterNotes – Twitter nutzen, um sich selbst Notizen für den Alltag zu schicken.
# Twhirl ist ein umfangreiches Desktop-Werkzeug für Twitter. Tweets durchsuchen, Bilder bloggen, Farbschemata ändern, mehrere Accounts verknüpfen… alles drin.
# Timer ist ein interaktiver Twitter-User. Mit dem Befehl d timer 45 Chef anrufen erinnert das Programm in 45 Minuten an den Anruf.
# Twanslate – Übersetzungsdienst via Twitter. Einfach Twanslate folgen. Dann eine Nachricht an “d twanslate” schicken nach dem Muster “d twanslate fr Where is the bathroom?” Kurz darauf sendet @twanslate den übersetzten Text als direkte Nachricht zurück. Die gängigen Sprachen wie en, de, fr, es, it funktionieren in beiden Richtungen.
# Twitto ist ein Tool, mit dem Besucher Ihrer Website den Link zum aktuellen Artikel inklusive einer kurzen Nachricht an Twitter schicken können. Direkt aus Ihrer Seite heraus, ohne Twitter zu öffnen.

Suchen in Twitter
# TweetScan ist eine Suchmaschine für Twitter-Einträge.
# Twitterment ist ebenfalls eine Twitter-Suchmaschine, kann aber auch Charts erstellen und vergleichen.
# TwitterMeter ermöglicht, die Häufigkeit bestimmter Suchbegriffe bei Twitter zu untersuchen. Einfach ein Wort eingeben und herausfinden, wie oft darüber gesprochen wird.
# Quotably zeigt an, wer Sie direkt angesprochen oder auf ein Tweet von Ihnen reagiert hat. So behält man seine Konversationen besser im Blick.
# TwitterLocal findet über die PLZ heraus, wer in der Nähe gerade ebenfalls twittert.
# 24oClocks visualisiert, was die lieben Follower in den vergangenen 24 Stunden so alles getrieben und geschrieben haben.

Twitter-Befehle
# @Nutzername bedeutet, dass man den Eintrag direkt an den Twitter-Nutzer nach dem @-Zeichen richtet – entweder als Auftakt einer Konversation oder als Antwort. Um zu verfolgen, wer darauf geantwortet hat, gibt es etwa Quotably.
# d Nutzername sendet ebenfalls eine direkte Nachricht an einen anderen Nutzer – allerdings unsichtbar für alle anderen. Hat der Empfänger erlaubt solche Nachrichten aufs Handy zu bekommen, lässt sich der Befehl auch als Gratis-SMS-Ersatz nutzen.
# get Nutzername zeigt den jüngsten Eintrag des gesuchten Twitter-Nutzers an.
# follow Nutzername sorgt dafür, dass man der betreffenden Person folgt, also künftig des Tweets mitliest.
# leave Nutzername oder auch off Nutzername ist der Gegenbefehl dazu: Damit werden die Device-Updates des jeweiligen Nutzers wieder abgeschaltet.
# off oder stop oder sleep ohne jeden Zusatz schaltet sämtliche Device-Updates aus.
# on oder start oder wake schaltet sie wieder ein.
# track Wort spült einem sämtliche künftigen Einträge zu, die das entsprechende Wort enthalten.
# untrack Wort hebt den vorherigen Befehl wieder auf.
# untrack all oder track off beendet die Nachverfolgung aller Suchbegriffe.
# nudge Nutzername fordert die jeweilige Person auf, ein Update zu schreiben. Kann aber auch zur Nötigung missbraucht werden.
# stats erzeugt eine kurze Statistik zum eigenen Account.

Firefox-Addons
# Twitbin ermöglicht direkt aus dem Firefox-Browser heraus Tweets zu senden und zu empfangen.
# PowerTwitter mit dem Tool können auch Flickr-Fotos oder Youtube-Videos direkt als Tweets eingebunden werden. Zudem lassen sich damit Tiny-URLs dechiffrieren.
# TwitterFox auch bekannt als TwitterNotifier funktioniert wie der GoogleNotifier und erzeugt im Browser rechts unten eine keine blaue Anzeige, mit dem man über das Gezwitscher seiner Follower und Freunde informiert bleibt.
# Firefox Search Plugin erzeugt Tweets direkt aus dem aktuellen Suchfeld im Browser.
# GoogleReader Plugin ermöglicht Artikel direkt aus dem GoogleReader zu twittern.
# Tweetbar erzeugt eine Seitenleiste, in der man seine Tweets und die seiner Freunde im Auge behält.
# TwitterLine erzeugt eine ganz Brower-Leiste mit Twitterbefehlen.
# Twitzer ermöglicht Texte zu twittern, die länger als 140 Zeichen sind. Dazu werden diese zunächst gespeichert und anschließend ein Link dazu getwittert.
# Shareaholic erlaubt nicht nur direkt aus der Browserzeile zu twittern, sondern Artikel oder Fundstellen an seine diversen Social Bookmarkdienste, wie Digg oder Del.icio.us zu senden.

Mobil oder per Mail
# Twibble erlaubt Fotos via SMS zu twittern.
# Cellity – Twittern mit dem Handy.
# TwitterBerry – Twittern mit dem BlackBerry.
# Where erzeugt ein GPS Twitter-Widget für das Handy.
# Moby Picture hilft, Bilder aus dem Handy direkt zu flickrn oder zu twittern.
# TwitterMail erzeugt eine persönliche E-MailAdresse. Was an diese Adresse gemailt wird, erscheint dann automatisch bei Twitter.
# TwitThis verwandelt Blogeinträge in Tweets. Blogleser können dann per Button den jeweiligen Eintrag ihrem Twitter-Account zufügen und damit ihren Freunden mitteilen.

Twitter und Fotos
# SnapTweet sendet das jüngste Flickr-Foto direkt zu Twitter.
# TwitPic – Generell Fotos auf Twitter teilen.
# Flitter ist ein Bildschirmschoner, der Tweets und Flickr-Fotos verbindet.

Verfasst von: fhipfl | Juni 1, 2009

Alles Mini oder was,…

Also die Website finde ich cool aufbereitet,…. schauts euch mal an.
MINI MINI MINI,…

lg
Flo

Verfasst von: fhipfl | Mai 27, 2009

Mit Gedankenkraft twittern

US-Forscher haben ein System entwickelt, das es behinderten Personen erlaubt Twitter alleine mit ihren Gedanken zu nutzen – kommerzieller Vertrieb steht bald bevor

Seit langem versuchen Wissenschaftler und Softwareentwickler Eingabemethoden für PCs zu finden, die Keyboard und Maus ergänzen oder ablösen können. Einerseits, um die Computernutzung generell zu vereinfachen, andererseits um auch Personen den Zugang zu Rechnern und Internet zu ermöglichen, die aufgrund einer Behinderung beispielsweise keine Tastatur bedienen können. Ein Ansatz ist die Spracherkennung. Diese Technologie nutzt gelähmten Personen mit Sprachstörung allerdings nichts. Die Forschung konzentriert sich deshalb seit Jahren verstärkt auf Interfaces mit Gedankensteuerung. Wissenschaftlern an der University of Wisconsin ist es nun gelungen, Twitter-Nachrichten alleine mit Gedankenkraft zu schreiben.

BCI2000
Einer der ersten Tweets kam am 1. April von Biotechniker Adam Wilson vom Brain-Computer Interface Labor lautend auf: „USING EEG TO SEND TWEET“. Basierend auf dem bereits in 120 Labors eingesetzten BCI2000 des Williams and Wadsworth Centers übersetzt das System wie bei einem EEG Veränderungen der elektrischen Aktivität des Gehirns und steuert damit den Cursor auf einem Display mit Buchstaben und Zahlen. „Wir sind mehr an den Applikationen interessiert. Wie können wir diese Technologie für Personen mit Behinderungen nutzbar machen?“, sagt Justin Williams vom Neural Interfaces Lab der University of Wisconson gegenüber Wired.
Twitter einfacher als E-Mail
Die Technologie an sich ist also keine Neuheit. Die aktuellen Experimente ragen aber deswegen heraus, da die Forscher nun stärker darauf eingehen, was betroffene Personen wirklich wollen und wie sie die Technologie nutzen können. Social Networking und Kommunikation sei für Personen, die sich nicht bewegen und nicht sprechen können, besonders wichtig. Und eine Anwendung wie Twitter sei vor allem mit einem Gehirn-Computer-Interface wesentlich einfacher zu nutzen als E-Mail, wo man erst eine korrekte E-Mail-Adresse eingeben müsse, während es bei Twitter reicht nur einen Text zu schreiben.
Tests bei zehn Personen
Eine kommerzielle Variante des BCI2000 gibt es derzeit noch nicht. Die Forscher wollen das System nun bei zehn Personen zu Hause für weitere Tests installieren. Über den Status des Proof-of-Concept sei man allerdings schon hinaus. Nun müsse man sich überlegen, wie man das System bei den Menschen zu Hause integrieren könne, sodass es pflegende Personen ohne zusätzliche Hilfe installieren können. (red)
Link
http://twitter.com/uwbci

Quelle: http://derstandard.at/ 08:22

„Unglaublicher Kommentar für die Stellung unserer Medien“ – Update: Ashton Kutcher gewinnt!

Twitter ist das aktuelle große Web 2.0-Ding, das Internet-Phänomen oder einfach eine riesige Hype-Blase – ganz sicher ist sich noch niemand. Der Onlinedienst erlaubt es Nutzern kleine Blog-Nachrichten zu schreiben, die von so genannten Followern (Abonnenten) gelesen werden können. Von den intimenen Geständnissen eines Medienstars bis hin zu den Nachrichtenschlagzeilen seriöser Zeitungen reicht die Bandbreite. Als wendiges und dynamisches Marketingwerkzeug nutzen es Politiker und Unternehmen – immer mit dem Ziel vor Augen, möglichst viele Menschen zu erreichen und Follower zu binden.

Aus dem kleinen Wirbel ist ein Wirbelsturm geworden, das Rennen um eine Million Follower ist voll im Gange. Die heißesten Kandidaten waren lange Zeit der US-Schauspieler Ashton Kutcher und die Sängerin Britney Spears, die aktuell bei rund 938.000 und 925.000 Lesern halten. Doch nun hat sich der internationale Nachrichtensender CNN ins Rennen eingeschaltet. Dafür musste aber erst der inoffizielle Account cnnbrk von James Cox übernommen werden. Finanzielle Details zur Akkquisition wurden keine veröffentlicht, vermutlich auch deshalb, weil es nach Twitter-Regelwerk eigentlich verboten ist Accounts zu verkaufen. Günstig wird das mit etwa 957.000 Abonnenten bislang erfolgreichste Profil wohl nicht gewesen sein.
Angefeuert
Vorbei ist das Rennen um Platz Eins damit aber noch lange nicht. Zurzeit bemühen alle drei Bewerber ihre Twitter-Manager die Massen anzulocken. Britney Spears etwa verspricht ihrem Millionsten Follower Konzertkarten. Ashton Kutcher versprach 10.000 Mosquito-Netze für wohltätige Zwecke zu spenden. „Ich finde es unglaublich, dass ein einziger Mensch online eine genauso große Macht haben kann wie ein gesamtes Medienunternehmen“, sagte Kutcher in einem Video, das er auf Qik.com eingestellt hat.
Schützenhilfe erhält der TV-Star mittlerweile auch vom Videospielhersteller Electronic Arts. Der Konzern verspricht dem Millionsten Follower kostenlose Spiele und die Einbindung seines Charakters in das kommende Computerspiel The Sims 3. Das aber nur, sofern Kutcher CNN schlagen sollte.

Phänomen
Kutcher sieht die Aktion jetzt schon als Erfolg und zeigt sich von der Massenwirkung, die Twitter einem einzigen Menschen ermöglicht, fasziniert.
„Ich finde, das ist doch ein unglaublicher Kommentar für die Stellung unserer Medien. Wenn ich also (auf Twitter) schneller eine Million Fans zusammenbekomme als CNN mit seinen Zuschauern – dann würde ich sozusagen Ted Turner den Laufpass geben“, sagte Kutcher in dem Video.
CNN hat die Herausforderung Kutchers indes angenommen. Moderator Larry King verkündete die Entscheidung kürzlich in seiner Sendung.
Rangliste
In der Twitter-Rangfolge liegt US-Präsident Barack Obama auf Platz sechs, Rad-Profi Lance Armstrong belegt mit seinen Twitter-Kontakten Rang 10. Auch Kutchers Ehefrau Demi Moore (46) twittert fleißig mit. Sie war am Donnerstagvormittag 16. im „Twitterholic“-Ranking.
Update, 17.04, 8:10:
Das Wettrennen ist vorbei, Ashton Kutcher hat es letztendlich tatsächlich geschafft und als Erster die 1-Million-Follower-Grenze durchbrochen, einen Moment, den der Schauspieler mit einem Live-Video-Stream auf ustream.tv begleitete. Das Finish war dabei denkbar knapp, CNN war zuletzt nur ca. 2.000 Follower zurück.
(zw/red)
Twitter Accounts
CNN
Ashton Kutcher
Britney Spears
Link
Ashton Kutcher auf ustream.tv

Quelle: http://derstandard.at/ 08:10

Verfasst von: fhipfl | Mai 18, 2009

Schweinegrippe infiziert Twitter

Schweinegrippe infiziert Twitter
Vom Umgang mit Quellen und Gerüchten

Der Microbloggingdienst Twitter ist schnell, wenn es darum geht, Neuigkeiten zu verbreiten. So schnell, dass sich die ersten vor dem „Panikportal“ fürchten.
Wenn Twitter zu etwas taugt, dann dazu zu sehen, was die Welt gerade beschäftigt. Denn ein Nebenaspekt des „öffentlichen Geschnatters“ ist, dass es sich wunderbar statistisch auswerten lässt. Demnach also beschäftigt die Welt sich gerade mit der Schweinegrippe.

Am Montagabend, dem bisherigen Gipfel, waren 2,5 Prozent aller Beiträge auf Twitter beherrscht von dem Thema. Ein Tag immerhin, an dem insgesamt mehr als 1,7 Millionen Nachrichten über den Dienst rauschten. Mehr als 43.000 davon enthielten somit das Wort „swine flu“ – Schweinegrippe. Samt Stichworten wie „Mexico“ oder „pig flu“ waren es noch einige mehr.

Klingt wenig, ist aber ein deutlicher, sichtbarer Trend. Schlechte Nachrichten reisen schnell.

Zu schnell, wie manche finden. Epidemiologen mahnen zum Beispiel, die Krankheit solle besser Amerikanische Grippe oder Nordamerikanische Grippe genannt werden. Doch bei Twitter hat sich diese Erkenntnis noch nicht durchgesetzt.

Genau das ist der Punkt, der heftig kritisiert wird: Twitter sei schnell, aber zu kurz und zu hysterisch, um vertrauenswürdige Informationen zu verbreiten. „Panikportal“ wird es deswegen nun genannt, oder „fiebrig“.

Doch ist das wohl ein Missverständnis. Auf der Startseite des Dienstes heißt es: „Twitter is a service… to communicate… through the exchange of quick, frequent answers to one simple question: What are you doing?“ Im Verständnis vieler Twitterer wird das nicht mit „Was tust du gerade?“ übersetzt, sondern mit „Was bewegt dich gerade?“

Und derzeit bewegt die Grippe offensichtlich viele Menschen (zumindest viele, die twittern). Genaue Informationen spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Twitter ist eben ein Instrument, um sich auszutauschen und zu erfahren, was andere darüber denken.

Staatliche Organisationen haben das erkannt und versuchen, via Twitter möglichst viele Menschen mit recherchierten und soliden Informationen zu erreichen. So bietet das amerikanische Center for Desease Control and Prevention (CDC) via Twitter Fakten über die Krankheit, Tipps zum Gesundbleiben oder Behandlungsmethoden. Dass es funktioniert, zeigt die Zahl der Follower, also derer, die deren Nachrichten abonniert haben. 30.000 sind es derzeit bei der CDC, Tendenz schnell steigend.

Panik sieht anders aus. Zugegeben, fundierte Beratung sicher auch. Die 140 Zeichen, die Twitter als Textlänge gestattet, sind nicht viel. Doch sind sie genug, um sich über Verantwortung Gedanken zu machen.

Menschen, die Informationen auf sozialen Netzwerken verbreiten, sollten über die Glaubwürdigkeit ihrer Quellen nachdenken, bevor sie etwas veröffentlichen, zitiert der amerikanische Sender CNN Al Tompkins. Der lehrt am Poynter Institute, einer renommierten Journalistenschule, und fordert auch in Kurznachrichten à la Twitter eine rudimentäre Recherche. „Das ist das Online-Äquivalent des Händewaschens. Bevor man etwas weiterreicht, sollte man sich die Hände etwas reinigen.“ Ein Verhalten, das selbstverständlich sein sollte, wenn es um Krankheiten geht.

Quelle: http://www.golem.de/0904/66777.html – 20:10

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